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Vom Buchlieferanten zum europäischen Player der Bibliotheksbranche

70 Jahre an der Seite der Bibliotheken: ekz.bibliotheksservice GmbH feiert Geburtstag mit Fachtagung und Hausmesse „Inspirationen“

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Referenten und Gastgeber bei der Fachtagung und Hausmesse „Inspirationen“

 

Mit einer Gründungsversammlung im Reutlinger Gasthof „Ringelbach“ im Februar 1947 begann die ekz-Erfolgsgeschichte. Fast auf den Tag genau sieben Jahrzehnte später trafen sich über 200 Gäste aus der Bibliothekswelt zum Geburtstagsfest in der Firmenzentrale der ekz.bibliotheksservice GmbH in der Reutlinger Bismarckstraße. Die Besucher der Fachtagung und Hausmesse „Inspirationen 2017“ nutzten die Gelegenheit nicht nur zum Gratulieren, sondern nahmen auch wertvolle Anregungen für ihre Bibliotheksarbeit mit nach Hause.

Wie können Bibliotheken in Zeiten des Wandels ihre gesellschaftliche Relevanz untermauern und ausbauen? Der niederländische Architekt und International Creative Guide Aat Vos plädierte in seinem Vortrag über Innenraumgestaltung dafür, dass Bibliotheken ein Dritter Ort für alle werden: „Es geht mehr und mehr um den Kontext und nicht nur um den Inhalt, wenn es zur Entwicklung eines relevanten Dritten Ortes für alle kommt.“ Dies sei eine sehr inspirierende und positive Nachricht für alle Bibliotheken weltweit und eröffne neue Perspektiven.

Weiterhin eine Herausforderung für Bibliotheken bleibt das Medienangebot. Heute stellt sich immer öfter die Frage: Print oder digital? Der Leiter Media der Unternehmensberatung Deloitte, Klaus Böhm, präsentierte die Ergebnisse des Deloitte Media Survey 2016. Böhm machte deutlich, dass es bei der Mediennutzung in Deutschland bislang keine Umwälzung gab und diese auch in naher Zukunft nicht zu erwarten sei. Die Folgen der Digitalisierung würden zwar auch bei den Medien spürbar, die Verbraucher jedoch nutzten weiterhin intensiv traditionelle Angebote wie gedruckte Zeitungen und lineares Programmfernsehen. Die neuen Dienste seien dennoch auf dem Vormarsch. Die Akzeptanz digitaler Formate sinkt in älteren Zielgruppen dabei je nach Medium in unterschiedlichem Maß.

Nach wie vor wünschen sich Bürgerinnen und Bürgern von Bibliotheken vor allem eine große Medienvielfalt, dies belegt die Allensbach-Studie „Die Zukunft der Bibliotheken in Deutschland“ von 2016: 76 Prozent der Befragten möchten vor allem ein umfangreiches Angebot an Büchern, E-Books, Zeitschriften, Musik und Filmen; 70 Prozent legen Wert auf eine gute fachliche Beratung durch geschultes Personal. Nahezu ebenso viele, 71 Prozent, halten eine angenehme Atmosphäre für sehr wichtig.

Weg von der „Ausleihstation“ hin zur Bibliothekslandschaft mit Erlebnischarakter – das ist heute in vielen Einrichtungen schon Realität. Dieser Wandel spiegelt sich auch in der Entwicklung des führenden europäischen Dienstleisters für Bibliotheken. Barbara Lison, Direktorin der Stadtbibliothek Bremen und Mitglied im ekz-Aufsichtsrat, betonte in ihrem Festvortrag die besondere „DNA“, die die ekz auf dem deutschen und auch europäischen Bibliotheksmarkt so erfolgreich und einzigartig macht: Die Entwicklungslinien reichen vom reinen Buchverkauf mit Spezialeinbänden für Bibliotheken hin zum Komplettanbieter in allen relevanten Dienstleistungsbereichen, „vom nationalen Anbieter zu einem europäischen Player“. Ihr Fazit lautete: „Wenn es die ekz nicht gäbe, müsste man sie erfinden.“

Einen anderen Blick auf den Reutlinger Dienstleister warf Prof. Dr. Manfred Pollanz, Unternehmensberater und Lehrender an der Hochschule Konstanz sowie ebenfalls Mitglied im ekz-Aufsichtsrat: Handelt es sich um einen „typischen Mittelständler“ aus Schwaben oder um ein ganz besonderes Unternehmen? Ausgehend von der Labyrinth-Metapher und der besonderen kulturspezifischen Dimension des Mediums Buch veranschaulichte er, wie durch die Digitalisierung getriebene, innovative und integrierte Lösungskonzepte der ekz zur Bibliotheksentwicklung gewissermaßen wie ein Spiegel wirken. Dieser reflektiere einerseits den fundamentalen Wandel in der Bibliothekslandschaft, andererseits aber auch die konsequente Entwicklung der ekz hin zu einem technologiebasierten Full-Service-Anbieter.

Wie umfassend und besonders die Anforderungen an einen Bibliotheksdienstleister sind, wurde auch auf der die Fachvorträge begleitenden Hausmesse deutlich. Alle Unternehmen der ekz-Gruppe waren mit eigenen Ständen vertreten, an denen sie ihre aktuellen Lösungen für Bibliotheken vorstellten.

So zeigte die neue ekz-Möbelserie „SichtBar“, dass Medienpräsentation außergewöhnlich wandlungsfähig und auffallend sein kann. Die Fragen der Teilnehmer zum neuen internationalen Regelwerk RDA (Resource Description and Access) beantworteten Fachleute der Abteilung Bibliothekarische Dienste an einem speziellen „RDA Information Point“ und auch zum effizienten Bestandsaufbau mit den neuen Approval Plans war Näheres zu erfahren.

Kinder schon früh für die Bibliothek zu begeistern, das gelingt vor Ort mit den vorgestellten interaktiven Spielsystemen oder mobil und digital mit der beliebten Kinderbuch-App TigerBooks, die Bibliotheken dank der divibib in ihr Angebot integrieren können. Lebenslanges Lernen unterstützen Bibliotheken heute mit dem E-Learning-Programm in der Onleihe.

Ein gehostetes Bibliotheksmanagementsystem, einen umfangreichen Datenpool sowie ein leistungsstarkes Discoverysystem bietet das jüngste Mitglied der ekz-Gruppe, LMSCloud. Zwei Neuheiten von EasyCheck erleichtern die praktische Bibliotheksarbeit: Der „Tablet-Butler“ zur automatischen Ausleihe von Mobilcomputern und ein zuverlässiges mobiles RFID-Handlesegerät für die komfortable Inventur. Seine robusten und platzsparenden Nonbookverpackungen präsentierte NORIS. Die Auszubildenden der ekz haben in ihrer Juniorenfirma biblioquest neue Produkte für die jüngsten Bibliotheksfans zusammengestellt. Dazu gehören verschiedene Puzzles und Lernspiele, aber auch praktische Aufbewahrungsmöbel.

Vom Lieferanten zum Partner für ganzheitliche Lösungen – diese Entwicklung der ekz wurde an ihrem 70. Geburtstag gerade in der Bandbreite ihrer Produkte und Dienstleistungen, aber auch durch die Fachvorträge deutlich.

Weitere Informationen sowie aktuelle Fotos von der Veranstaltung finden Sie auch auf Facebook, Flickr und unter http://inspirationen.ekz.de

Ihr Ansprechpartner:
Andreas Mittrowann
Bibliothekarischer Direktor
ekz.bibliotheksservice GmbH
Telefon 07121 144-111
Andreas.Mittrowann@ekz.de

Digitale deutschsprachige Medien weltweit ausleihen

In Ankara möchte ein Vater seinen Kindern zum Einschlafen ein Hörbuch mit deutschen Märchen vorspielen. In Hanoi will ein Leser nicht auf die Ankunft des aktuellen Spiegel-Magazins warten, sondern die neue Ausgabe gleich nach Erscheinen lesen. In Bratislava sitzt eine Frau abends hungrig in der Küche und möchte schwäbische Maultaschen zubereiten. Wer im Ausland digitale deutschsprachige Medien nutzen möchte, kann dies über die Onleihe des Goethe-Instituts tun. Dort findet man mehr als 8500 eBooks, eAudios, ePaper, eMagazine, und eVideos.
Weitere Informationen zur Onleihe des Goethe-Instituts finden Sie unter http://www.goethe.de/onleihe.

Studie und Konferenz: Mehrheit der Bürger hält Bibliotheken auch in Zukunft für wichtig

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Referenten und Veranstalter bei der internationalen Konferenz „Chancen 2016: Bibliotheken meistern den Wandel“

Aktuelle Allensbach-Umfrage und Bibliothekskonferenz „Chancen 2016: Bibliotheken meistern den Wandel“ zeigen Herausforderungen und Lösungsansätze

Die Deutschen wollen, dass es in ihrem Land auch in Zukunft öffentliche Bibliotheken gibt. Dieses war eines der Ergebnisse einer aktuellen Allensbach-Studie, die im Rahmen der internationalen Konferenz „Chancen 2016: Bibliotheken meistern den Wandel“ am 28. Januar 2016 im Goethe-Institut in München vorgestellt wurde. 58 Prozent der Bürger im Alter von 16 bis 75 Jahren finden es demnach wichtig, dass Bibliotheken in Deutschland weiterhin eine feste Größe sind, 32 Prozent halten es sogar für sehr wichtig.

Digitalisierung, neue Technologien, Strukturwandel in den Kommunen, Zuwanderung und Flüchtlinge – genau wie die Bürgerinnen und Bürger, stehen die Bibliotheken vor großen Herausforderungen. Diesen widmete sich die Konferenz, zu der Klaus Krischok, Abteilungsleiter Information Goethe-Institut, zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland willkommen hieß.

Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlamentes, bezeichnete in seiner Videobotschaft Bibliotheken als „Orte des Zusammenkommens“ und des Dialogs. „Bibliotheken sind für den einzelnen Besucher, für die Gesellschaft insgesamt und unser Zusammenleben in einer immer unübersichtlicher werdenden Welt von immenser Bedeutung. Die Zukunft dieser bedeutenden Institution des öffentlichen Lebens zu garantieren, ist eine wichtige Aufgabe für uns alle.“

Als designierte Präsidentin des bibliothekarischen Weltverbandes IFLA betonte Glòria Pérez-Salmerón im Rahmen der Konferenz: „Unser Ziel ist, dass Bibliotheken in einem sich immer schneller wandelnden Umfeld eine feste Größe bleiben, die Bürgern den gleichberechtigten Zugang zu Wissen, Informtion und kulturellem Erbe sowie zu einem umfassenden bibliothekarischen Service sichert, um so aktiv zu einer gut informierten, starken Gesellschaft beizutragen. Bibliotheken sind Motoren des Wandels, die eine nachhaltige Entwicklung antreiben.“

Ob Bibliotheken dieses Ziel erreichen, hängt entscheidend davon ab, inwieweit es ihnen gelingt, die sich verändernden Bedürfnisse und Erwartungen der Bürger zu erkennen und aufzugreifen, so die aktuelle Allensbach-Studie „Die Zukunft der Bibliotheken in Deutschland“. 26 Prozent der Bevölkerung haben dieser zufolge im vergangenen Jahr regelmäßig eine Bibliothek besucht. Damit bewegt sich die Bibliotheksnutzung trotz des digitalen Wandels auf konstant hohem Niveau. Auch Jüngere nutzen das Angebot weit überdurchschnittlich. Von den 16- bis 29-Jährigen haben 35 Prozent in den letzten zwölf Monaten eine Bibliothek genutzt.

Wie aber stellen sich die Bürger die ideale Bibliothek vor? 76 Prozent wünschen sich ein umfangreiches Angebot an Büchern, E-Books, Zeitschriften, Musik und Filmen; 70 Prozent möchten eine gute fachliche Beratung durch geschultes Personal. Nahezu ebenso viele – 71 Prozent – halten eine angenehme Atmosphäre für sehr wichtig.

Die zukunftsgerichtete Konferenz „Chancen 2016“ war ein deutliches Signal, dass Bibliotheken auf dem richtigen Weg sind, die Rolle in der Gesellschaft einzunehmen, die ihnen die Allensbach-Studie bescheinigt.

Veranstalter waren die ekz.bibliotheksservice GmbH und ihre Partner, der Berufsverband Information und Bibliothek (BIB), der Deutsche Bibliotheksverband (dbv), das Goethe-Institut e. V. und die Münchner Stadtbibliothek.

Mehr Informationen zur Veranstaltung, die Allensbach-Studie und die Grußbotschaft von Martin Schulz finden Sie auch hier.

Ihr Ansprechpartner:
Andreas Mittrowann
Bibliothekarischer Direktor
ekz.bibliotheksservice GmbH
Telefon 07121 144-111
Andreas.Mittrowann@ekz.de

 

Dr. Ekaterina Genieva – Nachruf

Formuliert man Gedanken an Frau Dr. Ekaterina Genieva ist mir besonders in Erinnerung der Monat August 1991, denn die IFLA veranstaltete ihre weltweite Konferenz in Moskau und Frau Dr. Genieva war die Mitorganisatorin jener Konferenz, als am 19. August der Putsch gegen den damaligen Präsidenten Michail Gorbatschow ausgelöst wurde.

Bevor die IFLA begann, war sie inhaltlich schon beendet, weil statt Bibliotheksthemen nun Weltthemen auf der Agenda standen. Die Bibliothek für Ausländische Literatur, die Frau Dr. Ekaterina Genieva bis zu ihrem Tod geleitet hat, lag – und befindet sich auch heute noch – mitten auf der Achse zum Kreml – im Zentrum von Moskau, wo man die Auseinandersetzungen und Errichtung der Barrikaden vom Fenster aus beobachten konnte.

In dieser Situation sehe ich noch heute Frau Dr. Genieva mutig und couragiert handeln, da sie die Verantwortung übernahm, eine Sonderausgabe einer regierungsunabhängigen Zeitung drucken zu lassen, die aktuelle Informationen  gegen die Putschisten beinhaltete, um die junge Demokratie in der gerade untergegangenen Sowjetunion zu retten, was den Umständen entsprechend hätte tödlich enden können.

Wie man weiß, war das Ergebnis der damals dramatischen Situation, die die Welt in Atem hielt, dass die demokratischen Kräfte sich durchsetzen konnten und somit Frau Dr. Ekaterina Genieva noch jahrzehntelang bis zu ihrem Tod positiv auf uns wirkte, da sie für Toleranz, Menschenwürde und einer offenen Gesellschaft, insbesondere in den vergangenen Jahren, zum Synonym wurde.

Gestern konnten wir in Moskau persönlich von Frau Dr. Genieva Abschied nehmen.

Wir verbeugen uns vor einer außerordentlich mutigen Frau, die unter anderem 2014 dem Goethe-Institut Moskau den Aleksander-Men-Preis verlieh und stets eine gerngesehene Partnerin bei den deutschen Kulturinstitutionen war.

Für das Goethe-Institut, die Kolleginnen und Kollegen aus Moskau

Die Onleihe wird internationaler: Seagull-Übersetzungen in deutschen Bibliotheken

Dank des Engagements des Bibliotheksteams des Goethe-Instituts New Delhi kam die ins Englische übersetzte deutschsprachige Literatur des indischen Verlags Seagull Books in das Angebot der Onleihe. Nun zeigt sich: Diese E-Books werden nachgefragt – auch von Bibliotheken im deutschsprachigen Raum.

Naveen Kishore reagiert eher unwirsch, wenn man Seagull Books als indischen Verlag bezeichnet. Der Gründer und Inhaber agiert international und lässt sich bei der Planung seines Programms nicht von der Aussicht auf schnelle Gewinne durch populäre Bestseller leiten. Das Resultat sind zwei ambitionierte Reihen anspruchsvoller deutschsprachiger Literatur in erstklassigen Übersetzungen.

„Seagull Books hat in den vergangenen Jahren mehr für die Verbreitung der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur getan, als es den amerikanischen und englischen Verlagen in ihrer Konzernbindung möglich war“, konstatiert Petra Hardt vom Suhrkamp Verlag.

Seit Herbst 2014 sind über 40 Titel der German List sowie der Swiss List von Seagull Books im DiViBib-Medienshop verfügbar. Es handelt sich um ins Englische übersetzte Werke von Ingeborg Bachmann, Peter Handke, Max Frisch, Abbas Khider, Thomas Lehr, Sibylle Lewitscharoff und vielen anderen. Die vollständige Liste steht auf der Seagull Website (German List sowie der Swiss List) wie auch auf der Website der University of Chicago Press, dem internationalen Vertrieb von Seagull Books.

Nun können also alle Bibliotheken, die ihren Nutzern eine Onleihe bieten, Lizenzen bestellen. Und tatsächlich: Laut dem Anbieter der Onleihe, der Firma DiViBib, wurden schon etwa 200 E-Book-Lizenzen dieser Seagull-Übersetzungen von deutschsprachigen Bibliotheken erworben. Man sieht: Die Übersetzungen deutschsprachiger Autoreninnen und Autoren wirken – sogar zurück nach Deutschland!

Amerikanisch-deutsche Bibliothekskooperation beschlossen: ALA und BID unterzeichnen „Memorandum of Understanding“ in Lyon

American Library Association und Bibliothek und Information Deutschland möchten in Zukunft enger miteinander kooperieren. Mit dem Bibliothekskongress Leipzig 2016 wird eine dreijährige intensive Phase der Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern beginnen, in der der interkulturelle fachliche Austausch gefördert werden soll. Dieses Vorhaben wurde heute mit der Unterzeichnung einer entsprechenden Absichtserklärung („Memorandum of Understanding“) durch die Verbandsvertreterinnen Courtney Young (ALA) und Barbara Lison (BID) in Lyon ins Leben gerufen.

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Für das Programm, das bis zum Leipziger Kongress 2019 andauern wird, sind eine Vielzahl von Dialog-, Netzwerk- und Austauschaktivitäten geplant. So werden die Vereinigten Staaten als Gast- und Partnerland an den deutschen Kongressen teilnehmen und Fachleute aus der Bundesrepublik an den Veranstaltungen der ALA.
Den Text der gemeinsamen Absichtserklärung finden Sie hier.

IFLA-Express sprach mit den Unterzeichnerinnen über die geplante Zusammenarbeit. Lesen Sie dazu mehr in BII-Stories.

„Bibliotheken sind nur Apps auf dem iPad des Lebens…“ Zitate von der 22. EBLIDA-Konferenz 2014

Am 13. und 14. Mai 2014 fand in Athen die 22.  gemeinsame Konferenz des europäischen Dachverbands EBLIDA und des NAPLE-Forums statt.

Die unter anderem durch einen inspirierenden Beitrag I.K.H. Prinzessin Laurentien der Niederlande bereicherte Veranstaltung zeichnete sich durch zahlreiche Bonmots zum Konferenzthema „Libraries in Transition – Changes? Crisis? Chances!“  aus. Hier eine kleine Auswahl:

  •  „We [libraries] are just apps on the big iPad of life, and we want to make sure that our patrons press us rather than something else.“ (Mikkel Christoffersen, Stadtbibliothek Kopenhagen) Weiterlesen →